Da der Beruf des Heilpraktikers kein Lehrberuf im Sinne des Gesetzes ist, wird die Ausbildung auch nicht (noch nicht!) über die Arbeitsämter gefördert. Die Arbeitsämter nennen Ihnen im Rahmen der Berufsberatung allerdings gerne weiterführende Ausbildungsadressen. Die Kosten der Ausbildung sind privat vom Heilpraktikeranwärter zu tragen. Es liegen jedoch Fälle vor wonach die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte die Ausbildungsgebühren (nicht die ges. Kosten) übernommen hat. In diesen Fällen hat die BfA eine Umschulung, bei sonst drohender Berufsunfähigkeit finanziert. Auch sind positive Einzelfallenscheidungen der Arbeitsämter bekannt.